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Die Hauptaufgaben der Bibliothek sind:
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die möglichst vollständige Sammlung bildungsgeschichtlicher
Quellen und Veröffentlichungen im deutschsprachigen Raum und einer Auswahl
ausländischer, vor allem englischsprachiger Titel sowie deren dauerhafte
Archivierung;
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der Nachweis des Bibliotheksbestandes
in der Datenbank Bildungsgeschichte Online;
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umfassende Serviceleistungen für die bildungsgeschichtliche
Forschung, so unter anderem die Herausgabe der Bibliographie
Bildungsgeschichte, Informationsangebote - auch zur Nutzung von Fremddatenbanken,
kostenfreier und unbegrenzter Zugang zum Internet, konventionelle und internetbasierte
Fernleihe.
Neben ihren im engeren Sinn bibliothekarischen,
dokumentarischen und archivarischen Aufgaben veranstaltet die BBF regelmäßig
Ausstellungen und Tagungen zu bildungsgeschichtlichen Themen.
Sammlungsprofil und Bestand
Hauptsammelgebiete der BBF sind:
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Geschichte der Pädagogik (Wissenschafts-
und Theoriegeschichte), Bildungsgeschichte;
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Geschichte des Bildungsrechts, der Bildungspolitik
und Bildungsverwaltung;
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Geschichte der institutionellen Erziehung
und Bildung (Theorien pädagogischer Institutionen, Institutionengeschichte);
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historische Sozialisationsforschung;
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Sozialgeschichte, Kulturgeschichte, Mentalitätsgeschichte
(soweit für die historische Bildungsforschung relevant).
Der Gesamtbestand umfasst derzeit 700.000
Bände einschließlich Mikrofilme und Mikrofiche. Der Sammlungsauftrag der BBF wird
durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen ihres
Programms "Förderung von Spezialbibliotheken überregionaler Bedeutung"
unterstützt.
Von herausragender Bedeutung sind:
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die Sammlung der Rara mit etwa 12.000
Bänden, die Erscheinungsjahre 1485 bis 1830 umfassend;
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ca. 1.900 Titel pädagogischer Periodika
(Zeitschriften, Zeitungen, Jahrbücher) der Erscheinungsjahre 1739 bis 1945;
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das Archiv der BBF, u.a. mit den Nachlässen
von Friedrich Fröbel, Adolph Diesterweg, Berthold Otto und Adolf Reichwein;
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die vollständigste Sammlung an Schulprogrammen
bzw. Jahresberichten höherer Schulen Preußens (rund 70.000 Bände) den Zeitraum
von Mitte des 18. Jahrhunderts bis 1940 umfassend;
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die Handschriftensammlung. Der bis zur
Auslagerung 1944 rund 8.000 Dokumente umfassende Bestand an Handschriften
ist zum größten Teil vermisst. Die gegenwärtige Sammlung beläuft sich auf
über 1000 Briefe und Dokumente zum Schulalltag.
Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung: Daten und Fakten 2002 - 2004 (PDF, 236 kB)
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